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02.03.2014 17:07 M. Schulz Spacer
Diese Immobilie wäre vor 50 Jahren noch kostengünstig zu retten gewesen. In dieser Stadt fallen sehr merkwürdige Entscheidungen. Gutsherrenart lässt grüßen, ständig neue kopflose Entscheidungen. Warum kann die Fassade nicht stehen bleiben oder wieder aufgebaut werden nach Errichtung eines integrierten Neubaus? Eigentlich lohnt sich kein einziges Wort.

02.03.2014 16:07 Michael Schlicksbier-Hepp Spacer
Erhaltungsprojekte scheinen derzeit als emotionale Kristallisationspunkte für republikanische (?) Bürgerbewegungen nach inzwischen meist befriedeten oder parlamentarisch vertretenen, etablierten Bürgerinitiativen zumindest vorübergehend tauglich zu sein. Sie stiften zeitweise ein Wir-Gefühl, verbinden Geschichte mit Zukunft, was ohne emotionale Aufreger in menschlichen Gemeinschaften so schnell nicht möglich ist. Früher missbrauchte man dafür Kriege - auch das lehrt uns die Geschichte, auch die der Polis Athen und der Republik Rom und die von Wilhelmshaven. Jedoch halte ich nichts davon, nach dem Vereins-Motto der Vergangenheit eine Zukunft zu erschaffen weil das absurd ist. Es können aber durchaus Bauten und Institutionen im Wandel der Zeit umgebaut und umgenutzt werden, um auch in der Gegenwart Bedeutung für die Menschen zu haben, die mit ihnen und von ihnen leben. Dass Wilhelmshaven wieder jung wird und nicht (nur) eine junge Stadt für klagende Alte, wünsche ich uns auf

02.03.2014 12:04 Wilhelmshavener Spacer
Ach ja, diese Südzentrale.
Hier wird für ein Objekt gekämpft, bei dem nicht mal der Verein für dessen Erhalt weiß, was man damit mal anfangen soll. Geschweige denn, wie eine Nutzung finanziert werden könnte. Jahrzehnte vergingen, ohne dass sich hier etwas rührte. Jetzt, wo das Gebäude einem Schandfleck gleicht, wird die Liebe zu diesem Objekt entdeckt. Ja, es ist richtig, Altes zu erhalten, aber nur dann, wenn es sinnvoll genutzt werden und vor allem finanziert werden kann. Ein Hamburger Unternehmen soll uns nun mitteilen, was wir mit der Südzentrale anfangen sollen, schon merkwürdig, oder? Ein Abriss bietet vielleicht die Chance, Neues zu entwickeln. Und wenn nicht, dann ragt zumindest keine Ruine in den Wilhelmshavener Himmel und grüßt die Gäste er Stadt.

01.03.2014 21:09 Südzentraler Spacer
"Schrecklich", "schrecklich" was man zuletzt hier für einen Unsinn lesen muss. Viel Spaß denjenigen, die sich morgen den tollen Film nicht noch einmal entgehen lassen!

01.03.2014 14:26 Guido Schümann Spacer

Wilhelmshaven war die langjährige Heimatstadt meiner schon vor vielen Jahren verstorbenen Großtante Elisabeth („Ly“), geb. Aubel, später verheiratete Ulferts / Dickhut („Stehbierhalle im Bavaria-Haus“) / Scholtbach / Schirmer. Sie würde sich im Grabe umdrehen, wenn Sie wüsste, was nun geschehen soll.

Es ist eine Schande: Wieder einmal soll ein ortsbildprägendes und geschichtsträchtiges Gebäude, noch dazu im Jugendstil, noch dazu denkmalwürdig und offenbar auch denkmalgeschützt, der zerstörerischen Abrissbirne weichen.

Was danach kommen würde? Bestenfalls ein geschichts- und gesichtsloses Etwas, ein austauschbares Monstrum aus Stahl, Glas und Beton. Ein wesentlicher Teil der Wilhelmshavener Wurzeln aber wäre zerstört. Das kann doch niemand ernsthaft wollen.

Vielleicht lässt sich diese kulturelle Barbarei noch buchstäblich in letzter Minute verhindern. Ich drücke der Stadt am Jadebusen und ihren Bürgerinnen und Bürgern beide Daumen.